Integrative Schulung

Die integrative Schulung findet in den Regelklassen der Gemeinden statt und wird durch Weiterbildung, Unterstützung und Beratung des HZH begleitet.

Ziel der integrativen Schulung ist es, Lernen, Entwicklung und soziale Teilhabe im schulischen Alltag zu ermöglichen.

Integrative Schulung
in den Gemeinden

In der integrativen Schulung besuchen Kinder und Jugendliche während der obligatorischen Schulzeit die Schule in ihrer Wohngemeinde. Sie lernen in der Regelklasse und werden dabei durch heilpädagogische Fachpersonen begleitet und unterstützt.

Das HZH arbeitet eng mit Lehr- und Fachpersonen der gemeindlichen Schulen, Eltern sowie weiteren Fachstellen zusammen.  Diese Zusammenarbeit stellt sicher, dass die Kinder und Jugendlichen individuell gefördert werden und sie sich sowohl schulisch als auch sozial gut entwickeln können.

Placeholder

Fachliche Begleitung und therapeutische Angebote

Das HZH berät und unterstützt die Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in den Regelklassen bei Fragen und in herausfordernden Situationen. So stellen wir die Qualität der integrativen Schulung gemäss den kantonalen Vorgaben sicher.

Bei Bedarf erhalten die Schülerinnen und Schüler therapeutische Unterstützung. Dazu gehören Logopädie und auch Psychomotorik, die direkt in den Gemeinden stattfinden.

Placeholder

«Kinder und Jugendliche sollen in einem Umfeld lernen dürfen, in dem sie sich wohl fühlen. Gemeinsam mit der Familie, den Lehr- und Fachpersonen der gemeindlichen Schulen sowie weiteren Fachstellen schaffen wir Voraussetzungen, die sie dazu befähigen, eigene Stärken zu entdecken und ihren eigenen Weg zu gehen.»

Andrea Huber

Bereichsleitung Integrative Schulung

Unterlagen

Weitere wichtige Informationen finden Sie im Konzept der integrativen Schulung des HZH.

Konzept Integrative Schulung